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Wasserfilter für den Hausgebrauc

Wasserfilter für den Hausgebrauc 

Wasseraufbereitung in der Wohnung
Wasserfilter für zu Hause: Wie wählt man sie richtig aus?

Die Produkte dieser Kategorie sind keine Trinkwasserfilter für die Installation unter der Spüle. Es handelt sich in erster Linie um Filterlösungen für die gesamte Wohnung, die dazu dienen, Verunreinigungen zurückzuhalten, die Wasserleitungen zu schützen und ein Filtersystem zu schaffen, das auf die tatsächliche Wasserqualität in Ihrem Haushalt abgestimmt ist.

Das sollten Sie sich sofort merken
  • Ein Wasserfilter für zu Hause ist kein Ersatz für einen Wasserreiniger unter der Spüle
  • Die Filterung erfolgt oft in mehreren Stufen
  • Ein Filterhalter ist keine Filterpatrone
  • UV-Strahlen desinfizieren das Wasser, filtern jedoch keine Partikel heraus
Hauptverwendungszweck
Das Wasser in der Wohnung filtern
Für ein Haus, einen Brunnen, eine Quelle oder in einem Tank gesammeltes Regenwasser, je nach Aufbereitungsbedarf.
Methode
Stufenweise Filterung
In der Regel beginnt man mit den gröbsten Verunreinigungen und verfeinert die Filterung anschließend mit spezielleren Filterpatronen.
Gute Reaktion
Auswahl anhand der Wasseranalyse
Ein einzelner Filter kann nicht alles auf einmal leisten: Jede Kartusche hat eine bestimmte Funktion.

Wasserfilter oder Wasserreiniger: Das ist nicht dasselbe

Die Wasserfilter dieser Kategorie sind für die Wasseraufbereitung im gesamten Haus oder in einer kompletten Anlage vorgesehen. Sie dienen dazu, Verunreinigungen zurückzuhalten, die Rohrleitungen zu schützen, die Qualität des Rohwassers zu verbessern oder das Wasser für weitere Aufbereitungsschritte vorzubereiten.

Wenn Ihr Hauptziel hingegen darin besteht, in der Küche Trinkwasser von besserer Qualität zu erhalten, sollten Sie sich eher für einen Untertisch-Wasserfilter entscheiden. Wasserfilter können direkt am Entnahmepunkt eingesetzt werden, während Filter dieser Kategorie bereits im Vorfeld, also an der Hauptwasserleitung, installiert werden.

Klar unterscheiden
Das Wasser im Haus zu filtern ist nicht dasselbe wie Trinkwasser aufzubereiten
Beide Ansätze ergänzen sich, erfüllen jedoch nicht genau denselben Zweck.

Die Filterung erfolgt in mehreren Schritten

In der Praxis ist es schwierig, alles mit einem einzigen Filter wirksam zu filtern. Deshalb besteht eine durchdachte Anlage oft aus mehreren Filterstufen, von denen jede auf eine bestimmte Gruppe von Verunreinigungen oder Schadstoffen ausgerichtet ist.

Der erste Schritt ist häufig eine Vorfilterung: Sie dient dazu, die gröbsten Partikel wie Sand, Schlamm, Rost, bestimmte organische Rückstände oder Ablagerungen aus dem Leitungsnetz oder der genutzten Wasserquelle zurückzuhalten.

Anschließend erfolgt eine Feinreinigung mit spezielleren Filterpatronen: Sedimentfilter, Aktivkohlefilter, Eisenfilter oder andere Filtermedien, je nach tatsächlicher Wasserqualität.

Einfaches Lesen
Jeder Schritt hat eine bestimmte Funktion
Zuerst vorsortieren, dann verfeinern und schließlich ein bestimmtes Problem beheben: Das ist oft die logischste und effektivste Vorgehensweise.

Den Unterschied zwischen Filterhalter und Filterpatrone klar erkennen

Ein Filterhalter ist nicht das Filtermedium. Er ist die Halterung oder der Filterkörper, in den eine Filterpatrone eingesetzt wird. Die Filterpatrone enthält hingegen das Filter- oder Aktivmaterial, das tatsächlich auf das Wasser einwirkt.

Mit anderen Worten:

  • der Filterhalter = der Behälter, die Halterung, die Befestigungsvorrichtung;
  • die Kartusche = das je nach Bedarf auszuwählende Filterelement.

Dies ist ein wesentlicher Punkt, da ein und derselbe Behälter sehr unterschiedliche Filterpatronen aufnehmen kann: Sedimentfilter, Aktivkohlefilter, Kombifilter, Eisenfilter usw.

Konkretes Beispiel
Der modulare Filterhalter bildet das Gerüst
Es sind dann die von Ihnen gewählten Filterpatronen, die darüber entscheiden, was tatsächlich aus dem Wasser gefiltert wird.

Einfaches Beispiel für eine Wasserfilteranlage für ein Haus

Eine konsistente Grundkonfiguration könnte wie folgt aussehen:

  1. Selbstreinigender Vorfilter am Wasserzulauf, um grobe Verunreinigungen zurückzuhalten und den Rest der Anlage zu schützen.
  2. Doppelter Filterhalter oder zwei miteinander verbundene modulare Filterhalter.
  3. Im ersten Behälter: eine Sedimentkartusche, um die verbleibenden Feinpartikel zurückzuhalten.
  4. Im zweiten Behälter: eine Aktivkohlepatronen, um Geschmack, Geruch und einen Teil der Schadstoffe zu beseitigen.

Auf dieser Grundlage erhält man in vielen Fällen bereits Wasser von guter Qualität für den allgemeinen Hausgebrauch. Sollte eine Wasseranalyse anschließend ein spezifisches Problem aufzeigen, kann ein entsprechender Schritt hinzugefügt werden.

Wenn das Wasser beispielsweise viel Eisen enthält, kann ein Filterhalter mit Eisenfilterkartusche hinzugefügt werden. Wenn das Wasser aus einem Brunnen, einer Bohrung oder einer Regenwasserzisterne stammt und ein mikrobiologisches Risiko besteht, kann die Anlage durch einen UV-Sterilisator ergänzt werden.

Und wie sieht es mit UV-Sterilisatoren in dieser Kategorie aus?

Die hier vorgestellten UV-Sterilisatoren haben ihren Platz in einer Aufbereitungskette, doch man muss genau sein: Ein UV-Sterilisator filtert nicht. Er hält weder Sand noch Schlamm, Rost oder Partikel zurück. Seine Aufgabe besteht darin, Mikroorganismen mithilfe von UV-C-Strahlung zu vernichten.

Man kann also sagen, dass die UV-Anlage eine Filteranlage ergänzt, jedoch nicht die mechanische Filterung und die Aktivkohlefilterung ersetzt. Dies gilt insbesondere für Wasser aus Bohrbrunnen, Brunnen oder Regenwasserzisternen, wie bereits in den Produktbeschreibungen dieser Kategorie angegeben.

Wichtig
UV = Desinfektion, keine Filterung
UV-Strahlen vernichten Mikroorganismen, müssen jedoch nach einer gründlichen Vorfilterung eingesetzt werden, um wirklich wirksam zu sein.

In welchen Fällen ist diese Kategorie besonders nützlich?

  • für ein Haus, das an das öffentliche Wasserversorgungsnetz angeschlossen ist, in dem das Wasser viele Verunreinigungen oder Ablagerungen enthält,
  • für eine Anlage mit Bohrung, Brunnen oder Quelle,
  • zur Aufbereitung von Regenwasser, das in einem Tank gesammelt wurde,
  • um Rohrleitungen, eine Pumpe, einen Warmwasserbereiter oder eine nachgeschaltete Zusatzanlage zu schützen,
  • zur Vorbehandlung des Wassers vor einem Wasserfilter oder einem anderen, feineren System.

Fazit

Die Wasserfilter dieser Kategorie sind in erster Linie für den Einsatz im ganzen Haus und für die allgemeine Wasseraufbereitung konzipiert. Sie funktionieren nicht wie ein Trinkwasserfilter, sondern basieren auf einer stufenweisen Filterung, die an die tatsächliche Wasserqualität und die Bedürfnisse des Haushalts angepasst ist.

Die richtige Wahl besteht selten darin, nach einem Filter zu suchen, „der alles kann“, sondern vielmehr darin, eine stimmige Kette aufzubauen: Vorfilterung, geeignete Filterpatrone und gegebenenfalls gezielte Zusatzbehandlung.

FAQ – Wasserfilter für den Hausgebrauch

Ersetzen diese Filter einen Wasserfilter?

Nein. Sie dienen in erster Linie dazu, das Wasser der Hausinstallation zu filtern. Für Trinkwasser am Entnahmepunkt ist ein Wasserfilter besser geeignet.

Was ist der Unterschied zwischen einem Filterhalter und einer Filterpatrone?

Der Filterhalter ist das Gehäuse oder die Halterung. Die Kartusche ist das Filterelement, das je nach Bedarf darin eingesetzt wird.

Kann man Brunnen-, Quell- oder Regenwasser filtern?

Ja, aber in mehreren Schritten und idealerweise auf der Grundlage einer Wasseranalyse. Je nach Fall kann man zusätzlich einen Eisenfilter oder eine UV-Anlage einsetzen.

Sind UV-Strahlen Filter?

Nein, nicht im eigentlichen Sinne. Sie desinfizieren das Wasser, indem sie Mikroorganismen abtöten, halten aber keine Partikel zurück.



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