Keine Produkte
Preise sind inklusive Steuern

Vorfilter, Wasserfilter oder Kalkschutzlösung: Die richtige Wahl hängt vor allem von Ihren tatsächlichen Bedürfnissen ab. Verunreinigungen im Wasser, schlechter Geschmack, Trinkwasser oder Kalkablagerungen an Geräten: Jede Situation erfordert eine andere Lösung.

Man spricht oft von „Wasserfiltern“, als gäbe es nur eine einzige Produktart. Tatsächlich gibt es jedoch mehrere Produktfamilien, die ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen.
Bevor man sich entscheidet, muss man drei Ziele unterscheiden: Verunreinigungen zurückhalten, das Trinkwasser verbessern und die Auswirkungen von Kalk begrenzen. Diese Unterscheidung ermöglicht es, eine stimmige Anlage zu bauen und Verwirrung zu vermeiden.

Er wird auch als Vorfilter bezeichnet. Seine Aufgabe ist es, die gröbsten Verunreinigungen im Wasser zurückzuhalten: Sand, Schlamm, Rost, Partikel und Ablagerungen aus dem Leitungsnetz.
Er wird an der Hauptwasserzuleitung installiert und schützt die Wasserleitungen, den Warmwasserbereiter, den Heizkessel und die Haushaltsgeräte. Er ist oft die erste Grundlage einer gut durchdachten Anlage.
Je nach gewähltem Filterhalter und Filterpatrone kann diese Filterung auch durch spezielle Filtermedien wie Aktivkohle ergänzt werden, um bestimmte Aspekte des Nutzkomforts zu verbessern.

Der Wasserfilter dient dazu, das Trink- und Kochwasser zu verbessern. Er wird in der Regel unter der Spüle installiert, je nach Ausführung mit einem eigenen Wasserhahn oder einem 3-Wege-Mischhahn.
Sein Zweck unterscheidet sich von dem eines Vorfilters: Je nach den verwendeten Kartuschen und Technologien sorgt er für eine feinere Aufbereitung des Trinkwassers.
Wenn man Wasser sucht, das besser schmeckt, im Alltag angenehmer ist oder sich besser zum Trinken eignet, sollte man sich in der Regel für diese Gruppe entscheiden.

Kalk verursacht vor allem Ablagerungen an Heizelementen, Wasserhähnen, Wänden und Geräten, die Wasser erwärmen. Hier geht es nicht unbedingt um die Reinigung des Trinkwassers, sondern um den Schutz der Anlage und den Nutzungskomfort.
Man muss also klar zwischen der Zahnsteinbehandlung und der Trinkwasserfilterung unterscheiden. In vielen Fällen ergänzen sich diese beiden Ansätze.
Je nach Bedarf können wir uns für ein spezielles Kalkschutzsystem oder für eine umfassendere Lösung mit Vorfilterung und Wasseraufbereitung entscheiden.
| Ihr Hauptanliegen | Die am besten geeignete Lösung | Wo soll es installiert werden? |
|---|---|---|
| Sand, Schlamm, Rost, Partikel im Wasser | Vorfilter / allgemeiner Wasserfilter | An der Hauptwasserzufuhr |
| Geschmack, Geruch, Trinkkomfort | Wasserfilter | Unter der Spüle / am Wasseranschluss |
| Weiße Flecken, Kalkablagerungen, verkalktes Warmwasserbereiter | Kalkschutzbehandlung | An der Hauptwasserzufuhr |
| Das Haus schützen und die Trinkwasserqualität verbessern | Kombination mehrerer Lösungen | Wasseranschluss + Küche |
Die richtige Wahl hängt also weniger von einem „universellen Bestfilter“ ab als vielmehr von dem tatsächlichen Problem, das es zu lösen gilt. Für viele Haushalte ist es am sinnvollsten, in zwei Schritten vorzugehen: zum einen die Anlage zu schützen und zum anderen das Trinkwasser am Entnahmepunkt aufzubereiten.

Wenn ein Haushalt nach einer Wasseraufbereitungsanlage sucht, sind die Beweggründe nicht immer rein technischer Natur. Es kann sich um einen schlechten Geschmack, einen Chlorgeschmack, das Bedürfnis nach Komfort im Alltag oder den Wunsch handeln, den Kauf von Wasserflaschen zu reduzieren.
In diesem Zusammenhang können ein Wasserfilter oder bestimmte Spezialfilterpatronen sinnvoller sein als ein einfacher Vorfilter, da sie nicht denselben Zweck erfüllen.
Bevor Sie sich für ein System entscheiden, stellen Sie sich drei einfache Fragen: Möchte ich das gesamte Haus schützen? Möchte ich vor allem das Trinkwasser verbessern? Oder ist Kalk mein eigentliches Problem?
Sobald dieser Bedarf ermittelt ist, fällt die Wahl viel leichter: Vorfilter für Verunreinigungen, Wasserfilter für Trinkwasser, Kalkfilter für Kalkablagerungen oder eine Kombination aus beidem, wenn Sie eine umfassendere Aufbereitung wünschen.

Ein allgemeiner Wasserfilter filtert vor allem grobe Verunreinigungen heraus und schützt so die Anlage. Ein Wasseraufbereiter reinigt das Trinkwasser gründlicher, meist direkt am Entnahmepunkt.
Wenn Kalkablagerungen an Ihren Geräten Ihr Hauptanliegen sind, sollten Sie eher eine Kalkschutzmaßnahme in Betracht ziehen als eine einfache Trinkwasserfilterung. Die richtige Wahl hängt von der Art der Anlage und Ihrem tatsächlichen Bedarf ab.
Das hängt ganz vom Zweck ab. Zum Schutz der Rohrleitungen und Geräte wird in der Regel die Wasserzuleitung behandelt. Zur Verbesserung der Trinkwasserqualität ist oft eine Anlage unter der Spüle oder am Entnahmepunkt am sinnvollsten.
Das erste Kriterium ist das Problem, das Sie lösen möchten: Verunreinigungen, Trinkwasser, Geschmack, Geruch oder Kalk. Dieser Punkt bestimmt, welche Produktfamilie die richtige ist.
4 Filterstufen in einer einzigen Kartusche!
Kartusche mit hoher Lebensdauer: 7500 Liter, 2 bis 3 Jahre ohne Austausch!
Gönnen Sie sich deutsche Qualität!
Leitungswasser enthält oft:
Keine Produkte
Preise sind inklusive Steuern