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Komplettes Filtersystem für Regen-, Bohrloch-, Brunnen- oder Quellwasser mit selbstreinigendem Vorfilter und Dreifachfilter 10 Zoll. Eine flexible Lösung zum Schutz der Anlage, zur Rückhaltung feiner Partikel und zur Verbesserung der Wasserqualität.
Eine praktische Lösung für die häusliche Filtration von Regen-, Bohrloch-, Brunnen- oder Quellwasser. Wenn eine mikrobiologische Behandlung erforderlich ist, kann nach den Filterstufen ein UV-Sterilisator ergänzt werden.
Komplettes Filtersystem mit 25-W-UV-Sterilisator für Regenwasser, Brunnenwasser, Bohrloch- oder Quellwasser. Eine besonders geeignete Lösung für ein Haus mit bis zu 4 bis 5 Personen und 1 Badezimmer bei moderatem gleichzeitigen Wasserverbrauch.
Eine passende Wahl für eine klassische Hausinstallation mit moderatem Durchfluss. Bei mehreren Badezimmern oder höherem gleichzeitigem Wasserbedarf empfehlen wir das UV-Paket mit 55 W.
Komplettes Hochleistungs-Filtersystem mit 55-W-UV-C-Sterilisator für Regenwasser, Bohrlochwasser, Brunnenwasser oder Quellwasser. Diese Version ist für Anlagen ausgelegt, die eine höhere Aufbereitungskapazität, mehrere Wasserentnahmestellen oder einen größeren gleichzeitigen Wasserbedarf erfordern.
Die geeignete Version für Anlagen mit höherem Leistungsbedarf. Der tatsächliche Durchfluss der Gesamtanlage hängt ebenfalls von Filtern, Kartuschen, Rohrleitungen, Pumpe und weiteren Komponenten ab.
Wasser aus einer privaten Quelle kann sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen: Sand, Schluff, Schwebstoffe, Eisen, Mangan, Kalk, Gerüche oder mikrobiologische Belastungen. Die Aufbereitung sollte daher entsprechend der Wasserquelle, der Wasseranalyse und der vorgesehenen Nutzung gewählt werden.
Zwei Bohrbrunnen oder zwei Brunnen können eine völlig unterschiedliche Wasserqualität aufweisen. Auch optisch klares Wasser kann unsichtbare Stoffe enthalten. Für die Nutzung im Haus und besonders bei sensiblen Anwendungen hilft eine Wasseranalyse dabei, die tatsächlich notwendigen Behandlungsstufen zu bestimmen.
Eine Vorfiltration hält zunächst gröbere Verunreinigungen zurück und schützt Pumpe, Filterkartuschen und die nachgeschalteten Geräte.
Anschließend halten Filterkartuschen feinere Partikel zurück. Je nach Wasserbeschaffenheit können Aktivkohle oder spezielle Behandlungskartuschen ergänzt werden.
Wenn eine mikrobiologische Behandlung erforderlich ist, wird der UV-Sterilisator am Ende der Behandlungskette installiert, nachdem eine ausreichende Filtration für genügend klares Wasser gesorgt hat.
Grundsätzlich werden zuerst die gröberen Bestandteile zurückgehalten und die Behandlung anschließend schrittweise verfeinert. Dadurch setzen sich die Kartuschen weniger schnell zu und die nachgeschalteten Geräte werden geschützt.
Diese Konfiguration hält Partikel zurück, verfeinert die Filtration stufenweise und ermöglicht eine Anpassung der letzten Stufe an die Wasserqualität. Sie stellt allein keine mikrobiologische Behandlung dar.
Wenn aufgrund der Analyse oder der vorgesehenen Nutzung eine mikrobiologische Behandlung erforderlich ist, ergänzt UV die Filtration. Die UV-Anlage wird nach den Filterstufen bei ausreichend klarem Wasser installiert.
Die Leistung des UV-Sterilisators muss zum Durchfluss der Anlage und zum gleichzeitigen Wasserbedarf im Haus passen. Ein Haus mit mehreren Badezimmern oder höherem gleichzeitigem Wasserverbrauch benötigt eine größere Behandlungskapazität als eine kleinere Installation.
Wasser mit hohem Eisen- oder Mangangehalt kann eine spezielle Behandlung vor den feineren Filterstufen erfordern. Eine Standardfiltration reicht für diese Parameter nicht zwangsläufig aus.
Bei stark kalkhaltigem Wasser kann zudem ein Kalkschutz vor dem UV-Sterilisator eingesetzt werden, um Ablagerungen auf der Quarzhülse zu begrenzen und die Leistungsfähigkeit der Anlage zu erhalten.
Hauptziel ist in der Regel der Schutz der Pumpe und der Geräte vor Partikeln und Ablagerungen.
Eine geeignete Filtration verbessert die Sauberkeit des Leitungsnetzes und schützt die mit dem privaten Wasser versorgten Geräte.
Je sensibler die Nutzung, desto wichtiger werden Wasseranalyse und eine korrekte Dimensionierung der Behandlung.
Wasser aus einer privaten Quelle darf nicht allein deshalb als Trinkwasser angesehen werden, weil es klar aussieht oder gefiltert wurde. Bei Lebensmittel- oder Sanitäranwendungen müssen die Wasseranalyse, die tatsächlich installierte Behandlung und die geltenden Vorschriften berücksichtigt werden.
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