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In Frankreich wird das Leitungswasser insgesamt sehr streng kontrolliert. Kontrolle bedeutet jedoch nicht, dass ständig alles überprüft wird oder dass lokale, vorübergehende oder neu auftretende Probleme vollständig verhindert werden können. Aus diesem Grund versuchen immer mehr Haushalte besser zu verstehen, wann man einfach vertrauen sollte, wann man nachprüfen muss und wann es sinnvoll sein kann, das Wasser zu Hause zu filtern oder aufzubereiten.

Leitungswasser ist in Frankreich das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Das bedeutet, dass es regelmäßig auf seine gesundheitliche Unbedenklichkeit überprüft wird und die Ergebnisse für jede Gemeinde öffentlich zugänglich sind. In den allermeisten Fällen kann es daher ohne besondere Risiken getrunken werden, sofern es den Vorschriften entspricht.
Die ernsthafte Antwort auf die Frage „Ist Leitungswasser gefährlich?“ lautet jedoch weder „Ja, überall“ noch „Nein, immer“. Die richtige Antwort ist präziser: Es ist im Allgemeinen sicher, wenn es die hygienischen Standards erfüllt, doch kann es lokale, häusliche oder vorübergehende Situationen geben, die besondere Vorsicht erfordern.
Die Tatsache, dass das Wasser kontrolliert wird, bedeutet nicht, dass ständig nach allen erdenklichen Stoffen gesucht wird. In der Praxis beziehen sich die routinemäßigen Kontrollen auf bestimmte gesetzliche Parameter, doch wurde nie behauptet, dass dabei routinemäßig alle möglichen Schadstoffe analysiert werden, die in unserer modernen Umwelt vorkommen.
Genau aus diesem Grund führen die Gesundheitsbehörden auch ergänzende Kampagnen zu Stoffen durch, die bei den regelmäßigen Kontrollen kaum oder gar nicht untersucht werden. Das bedeutet nicht, dass Leitungswasser „von Natur aus gefährlich“ wäre, sondern macht deutlich, dass eine Gesundheitskontrolle keine lückenlose Überwachung aller möglichen Stoffe darstellt.
Die PFAS haben kürzlich gezeigt, dass ein Thema auch dann in den Mittelpunkt rücken kann, wenn es bisher noch nicht im Fokus der bisherigen Kontrollen stand. Generell machen die von den Gesundheitsbehörden durchgeführten Messkampagnen deutlich, dass bestimmte Verbindungen gerade deshalb besondere Aufmerksamkeit erhalten, weil sie bei Routinekontrollen nicht oder nur selten untersucht werden.
Das bedeutet nicht, dass Leitungswasser generell ungeeignet wäre. Es ist jedoch durchaus gerechtfertigt, dass ein Haushalt einen Schritt weiter gehen möchte, insbesondere wenn er im Alltag eine bessere Kontrolle über sein Wasser haben möchte oder sich besser vor vorübergehenden Vorfällen, neu auftretenden Schadstoffen oder einfach vor lokalen Bedenken hinsichtlich der Wasserqualität schützen möchte.
Mit anderen Worten: Staatliche Kontrollen bleiben unverzichtbar, doch schließen sie nicht aus, dass ein häusliches Reinigungssystem in bestimmten Fällen eine sinnvolle zusätzliche Barriere darstellen kann.

Besondere Vorsicht ist insbesondere in folgenden Fällen geboten:
Man muss auch bedenken, dass nicht alle Wasserprobleme nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Kalk beispielsweise betrifft vor allem den Nutzungskomfort und den Schutz der Anlagen und stellt somit nicht dieselbe Problematik dar wie die Notwendigkeit, Trinkwasser zu reinigen.
Denn ein gut ausgewähltes Wasseraufbereitungssystem kann für zusätzliche Sicherheit sorgen. Es ersetzt zwar nicht die behördlichen Kontrollen, stellt aber eine zusätzliche Barriere am Ort des Verbrauchs dar, also dort, wo das Wasser tatsächlich getrunken wird.
In Zeiten der Unsicherheit, bei ungünstigen lokalen Nachrichten, unangenehmem Geschmack, Bedenken hinsichtlich bestimmter Schadstoffe oder einfach nur für mehr Komfort kann ein Untertisch-Wasserfilter oder eine geeignete Lösung daher sehr sinnvoll sein. Das erklärt auch, warum manche Haushalte, die bereits über eine solche Anlage verfügen, nicht erst auf eine Krise warten, um sich für eine Verbesserung ihrer Wasserqualität zu Hause zu entscheiden.
In vielen Fällen besteht der beste Ansatz nicht darin, alles gleich zu behandeln, sondern an der richtigen Stelle die richtige Lösung zu wählen: Wasserzulauf, Küche oder kalkanfälliges Leitungsnetz.
Zu behaupten, das Leitungswasser in Frankreich sei „gefährlich“, wäre übertrieben. Zu behaupten, es sei in jedem Fall zwangsläufig einwandfrei, wäre es ebenfalls. Die seriöseste Haltung besteht darin, anzuerkennen, dass es insgesamt sehr streng kontrolliert wird, dabei aber zuzugeben, dass nicht ständig alles überprüft wird und dass es lokale, vorübergehende oder neu auftretende Probleme geben kann.
Aus diesem Grund kann ein gut ausgewähltes Filter- oder Reinigungssystem sehr sinnvoll sein: nicht, um die behördlichen Kontrollen zu ersetzen, sondern um zusätzlichen Schutz, mehr Komfort und eine bessere Kontrolle über das Wasser zu bieten, das wir täglich tatsächlich trinken.
In der Regel nicht, sofern die Vorschriften eingehalten werden. Bestimmte lokale, häusliche oder vorübergehende Umstände können jedoch besondere Vorsicht rechtfertigen.
Denn ein Reinigungssystem kann eine zusätzliche Barriere gegen bestimmte Geschmacks- und Geruchsstoffe, Schadstoffe oder vorübergehende Qualitätsschwankungen bilden.
Behördliche Kontrollen sind unverzichtbar, bedeuten jedoch nicht, dass bei Routineanalysen ständig nach allen möglichen Stoffen gesucht wird.
Für das Wasser, das Sie tatsächlich täglich trinken, ist ein Untertisch-Wasserfilter oder ein System für den direkten Verbrauch oft die sinnvollste Lösung.
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